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Prinzip und Technik eines CMS

Warum ein CMS? die Vorteile eines CMS die Technik eines CMS
Unterteilt man abstrakt betrachtet eine Webseite in seine grundlegenden Bestandteile, kann man zwischen drei Bereiche unterscheiden (s.a. Grafik links):
CONTENT, der Inhalt einer Webseite;
DESIGN, das Layout oder die grundsätzliche Anordnung von Grafiken und Inhalten;
CODE, der clientseitige Quellcode einer Webseite sowie der serverseitigen Programmcode, der Content und Design zu einer Webseite zusammenfasst und dem Browser zur endgültigen Darstellung übergibt.
Während bei statischen Webseiten diese drei Teile meist zusammen gepflegt werden müssen, da sie sich in einer (XHTML-)Datei befinden, werden diese durch den Einsatz eines CMS getrennt. 
Hier werden die Inhalte (content) in einer Datenbank gespeichert, das Design in Template-Dateien als Schablonen zur Verfügung gestellt und das Content Management System (=serverseitiger code) fügt diese zu einer XHTML-Seite (=clientseitiger code) zusammen.
Einem Content Management System kommt also einerseits die Aufgabe zu, diese drei Bereiche im Hintergrund zusammenzufügen und dem Browser als fertige XHTML-Seite zur Verfügung zu stellen und andererseits dem Benutzer geeignete Werkzeuge zur Verfügung zu stellen, mit denen er die Inhalte möglichst ohne spezielles Know-how pflegen kann. Je einfacher und intuitiver dabei das System zu nutzen ist, desto eher kommen Kosteneinsparungen bei der Pflege zum tragen.
Denn durch die konsequente Layout- und Inhalts-Trennung gestaltet sich die Pflege der Website wesentlich einfacher, da die Verantwortlichen Personen nur Ihren Bereich zu pflegen brauchen und nahezu keine Berührungspunkte mehr haben:
  • der Redakteur erstellt und pflegt die Texte
  • der Webdesigner layoutet und erstellt die XHTML-Templates
  • der Programmierer pflegt und garantiert die Lauffähigkeit des Systems.